Überblick
Im Rahmen der Roblet®-Architektur wird eine Bibliothek benötigt,
die durch Definitionen, die in ihr enthalten sind, als eine Art
Satzung fungiert.
Es handelt sich um so etwas wie einen kleinsten gemeinsamen Nenner
oder einen Grundwortschatz,
den alle Teilnehmer benutzen.
Die vorliegende Roblet®-Bibliothek übernimmt diese Aufgabe
für die Java™-Variante der Roblet®-Architektur.
Teilnehmer der Roblet®-Architektur sind Dienstnutzer und
Dienstleister.
Erstere werden hier Roblet®-Anwendungen und
letztere Roblet®-Server genannt.
Eine Ansammlung von solchen Roblet®-Anwendungen und -Servern wird
Roblet®-System genannt.
Gewisse Teile von Roblet®-Anwendungen werden zur Laufzeit
auf einen Roblet®-Server übertragen.
Diese Teile heißen Roblet®.
(Für eine genauere Definition vgl.
Grundelemente.)
Zur Vereinfachung sind für Roblet®-Anwendungen, Roblets® und Roblet®-Server
alle Basiselemente in einer Datei zusammengefaßt
(s.a. Inhalt).
Diese zentrale Datei, die von allen benutzt werden muß, heißt:
org.roblet.jar
Zusammenfassend kann man sagen:
Roblets®, Roblet®-Anwendungen, Roblet®-Server und Roblet®-Systeme
basieren auf der Roblet®-Architektur
indem sie die Roblet®-Bibliothek benutzen.
Dabei benutzt normalerweise jede Roblet®-Anwendung und jeder Roblet®-Server
eines solchen Roblet®-Systems eine eigene org.roblet.jar-Datei,
da es sich meist um verteilte Systeme handelt.
Bereiche
Die Roblet®-Bibliothek läßt sich recht gut in drei Bereiche einteilen,
wobei in der vorliegenden Version allerdings
nur der erste und letzte Bereich tatsächlich vorhanden ist:
- Grundelemente,
- Kommunikation,
- Einheiten und
- Hilfsklassen.
Nicht für jeden ist die gesamte Bibliothek interessant.
Die Roblet®-Bibliothek wendet sich an verschiedene
Zielgruppen.
© 2005
Hagen Stanek,
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